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Erscheinungsdatum:

April 04, 2014

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Therapiezentrum: HERZ.RHYTHMUS.STÖRUNG (VÖ: 04.04.2014) Timezone Records Die Osnabrücker Band Therapiezentrum meldet sich zurück. Nach ihrem Erstlingswerk „Bei Risiken und Nebenwirkungen“, das 2010 veröffentlich wurde, und über 250 Shows in der Republik wird es 2014 ein neues Album geben. Das Album HERZ.RHYTHMUS.STÖRUNG erscheint am 04.04.2014 auf Timezone Records.

HERZ.RHYTHMUS.STÖRUNG.

  • Kein Versprechen
  • Wir sagen kein Wort
  • Duell
  • Was ist es wert?
  • Tanz im Teufelskreis
  • Du bleibst
  • Ein Jahr geht zu Ende
  • Allein
  • Tanzen
  • Vollrausch
  • Wir machen uns kaputt
  • Kein Versprechen (radio edit)

Es hat sich einiges verändert für das Quartett: Haus- und Hof-Produzent Matze Lohmöller ist festes Bandmitglied. Die Produzentenriege wurde erweitert durch Fabio Trentini (Guano Apes, Donots), der als Co-Produzent den neuen Therapiezentrum-Sound mitgestaltet hat. Aus den Risiken des Debüttitels sind Chancen geworden, die Nebenwirkungen sind zu spüren und das ist gut. Therapiezentrum legen den Musik-Finger auf den Puls der Zeit. Dieser schlägt mal balladesk, wie bei der Power-Ballade „Allein“, öfter noch rasant im 4/4-Takt, der durch Mark und Bein geht. So stampft der Rock-Song „Duell“ in 3 Minuten in die Gehörgänge und hinterlässt einen bleibenden Eindruck. Einflüsse aus Disco und Dub-Step machen den Song „Ein Jahr geht zu Ende“ zu einer gekonnten Rock-Melange mit gewisser elektroiden Note. „Nichts was mich noch hält - ein Tanz im Teufelskreis“. Die Zeile ist Programm der Mitsing-Hymne „Tanz im Teufelskreis“ und auch des Gesamtwerks. Roter Faden des Albums sind die deutschsprachigen Texten, die sich mit der Liebe, dem Scheitern und dem Wieder-Aufstehen beschäftigen. Frontfrau Gianna behandelt somit Themen, die mit Mitte 20 bewegen.

Mit der ersten Single-Auskopplung „Kein Versprechen“, die am 15. März erscheint, entsendet das Quartett das erste Lebenszeichen des zweiten Albums „HERZ.RHYTHMUS.STÖRUNG (VÖ: 04.04.2014). Es rauscht, es flimmert, es herzt und es beint – Powerpop-Rock, der gefällt.